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 Cetero censeo Draconem esse delendam

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Draco Malfoy
Mister Fancypants
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BeitragThema: Re: Cetero censeo Draconem esse delendam   So März 06, 2016 9:10 pm

Als Draco sich von den Nebenwirkungen des Apparierens erholt hatte und noch ehe er nach vor zur Balkontüre ging um in den Raum dahinter zu blicken, stellte er fast ein wenig erleichtert fest, dass selbst die hart gesottene Gryffindor neben ihm die Reise nicht ganz so einfach weggesteckt hatte. Man sah ihr an, dass auch ihr ein bisschen schwindelig geworden war und dass sie ein paar Augenblicke brauchte, um sich wieder ganz zu fangen. Ein leichtes Schmunzeln huschte über seine Lippen, als er die nunmehr Jüngere betrachtete. "Ich dachte immer, ich gewöhne mich irgendwann ans Apparieren, aber ich glaube das wird nicht mehr passieren.", gab er zu. Dann sah er nach, ob der Raum auf der anderen Seite der Glastüre auch wirklich menschenleer war und soweit er das feststellen konnte, war er das auch. Noch einmal wandte er sich zu der Gryffindor um. Gerade hatte sie gefragt, was nun als nächstes passieren sollte. "Jetzt gehen wir mal rein.", verkündete der einstige Todesser das Offensichtliche und er wartete nicht lange zu, bis er die Balkontüre vorsichtig nach innen aufstieß. Normalerweise war sie verschlossen, doch das Haus war ebenso magisch wie seine Bewohner und es erkannte die Berührung derjenigen, die zum Eintritt in sein Inneres berechtigt waren. Draco gehörte zu diesen Personen, selbst wenn er aus einer anderen Zeit stammte. Die Tür schwang lautlos ins Innere des unbeleuchteten Raumes auf und Draco trat ebenso leise ein. Er hielt die Tür noch einen Augenblick offen und wartete, bis Haru ebenfalls eingetreten war, ehe er die Tür vorsichtig wieder schloss. Sein erster Blick hatte ihn nicht getrübt. Das Zimmer war tatsächlich leer. Außer ihnen beiden war niemand hier und so konnten sie unbemerkt und ohne Hindernis zur nächsten Tür fortschreiten. Sie führte hinaus in den Gang des zweiten Stockes im Südflügel und ab da würde es nicht mehr ganz so einfach werden. Das Manor war zum Hauptquartier der Todesser geworden und sie alle stolzierten in den Gängen des Hauses umher als wäre es ihr Eigentum. Draco missfiel, was aus seinem zuhause geworden war und sein Gesichtsausdruck spiegelte sein Unbehagen deutlich wieder, als er sichd er Tür in den Gang näherte und auch diese vorsichtig nach außen aufstieß. Dann passierte es. Ein Alarm, den Draco aus seiner eigenen Zeit nicht kannte, heulte auf und hallte lautstark in den Ohren des Malfoyerben wieder. Er wusste, dass es nicht lange dauern würde, ehe der erste Todesser um die Ecke bog und noch ehe er oder Haru einen weiteren Schritt nach vor tun konnten, stellte sich die Befürchtung als wahr heraus. Ein bewaffneter Zauberer näherte sich schnellen Schrittes ihrem Aufenthaltsort an und Draco schlang gerade noch geistesgegenwärtig einen bedrohlichen Arm um den Hals der Gryffindor an seiner Seite. Er drückte seinen Zauberstab an die Kehle seiner angeblichen Gefangenen und als der andere Todesser nahe genug an sie beide herangekommen war, war er vorbereitet. "Dolohov", herrschte er, als er den in seiner Zeit bereits verstorbenen Todesser erkannte. "Wir haben einen Eindringling. Einen berühmten noch dazu. Geh und sieh zu dass unten eine Zelle frei ist. Ich will sie nicht zu den anderen stecken und ihr die Chance geben, sie auf dumme Ideen zu bringen." Dolohov blinzelte kurz, überraschte die gesuchte Ordenskämpferin in der Gefangenschaft seines Meisters zu sehen. Doch er widersprach Draco nicht und nickte. "Ja, mein Lord.", antwortete er und machte sich wie befohlen auf den Weg hinunter in die Kerker. Erst als er sicher war, dass der Todesser nicht doch nocheinmal kehrt machen würde, ließ Draco von Haru ab und warf ihr einen vielsagenden Blick zu. "Tut mir Leid Potter. Das war neu. Wenigstens wissen wir, dass mein Kostüm funktioniert."
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Haru Potter
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BeitragThema: Re: Cetero censeo Draconem esse delendam   Mo März 07, 2016 1:11 am

Das ganze war nicht einfach gewesen. Denn zwar waren wir durch den SChutz des HAuses gekommen, doch die Apparation hatte sich intensiver angefühlt als sonst denn normalerweise hatte ich mich an das GEfühl gewöhnt, welches bei der Apparation vorkam. Doch dieses mal musste auch ich mich etwas beruhigen ehe ich weiter im Geschehn eingreifen konnte. "NAja ich habe nichts anderes erwartet, immerhin sind wir bei einem ziemlich stark geschützten Ort, da ist es doch zu erwarten dass man nicht einfach eine Apparation wegsteckt, egal ob du ein Malfoy bist oder nicht und ich habe es noch stärker gesprt, weil ich nicht dazugehöre" meinte ich ernst und blickte mich unruhig um, während wir letztendlich das Zimmer betraten und uns zum Flur begaben. Doch mein ganzer Körper schien wie unter STrom, bei der drohenden GEfahr, die wie eine Axt über unseren Köpfen drohte. Gut eventuell eher über meinen, denn immerhin war das hier DRaco Malfoy gut eine andere Variante, aber wer wusste das bitte bisher außer mir?

KAum waren wir aus dem Zimmer draußen und in die Korridore, erklangen schritte und ehe ich auch nur einen Muskel rühren konnte, fand ich mich in einer Bedrohenden Haltung wieder, denn der fremde Malfoy hatte mich im SChlaffitchen und ordnete dem Todesser an, Platz imKErker zu schaffen und ich konnte nicht verhindern, dass ich mich ziemlich anspannte und versuchte gegenwehr zu leisten. DEnn für einen Moment glaubte ich wirklich, dass er mich verraten hatte um seine eigenen Ziele daraus zu erziehlen. WObei ich keine Ahnung hatte, woraus diese tatsächlich bestehen konnten. DOch kaum waren wir wieder alleine, ließ er von mir ab und ich warf ihn einen misstraurischen Blick zu. "Für einen Moment glaubte ich, du hättest tatsächlich vor mich zu verraten, doch es war deine Idee diesen vollkommen wahnsinnigen Plan in die TAt umzusetzen, aber was wenn der KErl jetzt dem leibhaftigen Malfoy dieser WElt begegnet und zur REde gestellt wird?" wollte ich von dem Blonden wissen und festigte meinen Griff etwas um meinen Haupzauberstab, denn die Situation würde sicher noch brenzliger werden.

ICh konnte meine GEdanken jedoch nicht davon abhalten an all die Toten zu denken, die im Laufe des KRieges gefallen waren und vor allem an das jüngste Opfer, welches aus meiner besten Freundin bestand und mein Griff um den STab festigte sich soweit, dass meine Handknöchel weis hervortraten und ich heftig Luft ausstieß und Tränen wegblinzelte, die mir kommen wollten, weil ich mit dem Verlust meiner besten FReundin zu kämpfen hatte. "DEr Krieg soll endlich ein Ende haben und wenn ich heute Nacht selber sterbe, aber dann will ich wenigstens das letzte Opffer sein dass den WEg zumFrieden ebnet" murmelte ich und meine Haltung wurde entschlossener, während ich wieder meine FAssung zurückbekam.
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Draco Malfoy
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BeitragThema: Re: Cetero censeo Draconem esse delendam   Mo März 07, 2016 10:30 am

Nachdem die Anreise ins Manor sie beide nicht völlig kalt gelassen hatte, war Haru gleich mit einer Erklärung dafür bereit, dass es sowohl für sie als auch für ihn anstrengender war als gewöhnlich und Draco nickte zustimmend. Es stimmte schon, dass ein Anwesen, das von so vielen alten Schutzzaubern und Bannflüchen umgeben war wie Malfoy Manor viel schwerer anzuvisieren war, als ein gewöhnlicher Ort und wenn es für ihn auch möglich war, hier her zu apparieren, ohne von den Schutzzaubern gleich in Stück gerissen zu werden, spürte er doch ihren Effekt. Mehr noch jetzt, da er noch jemanden mitgenommen hatte, die eigentlich hier nichts verloren hatte. Zumindest schien das Haus das so zu sehen.

Als der Todesser, der vorhin viel zu schnell in den Gängen aufgetaucht war, sich wieder den Gang entlang entfernte, war nicht nur die vermeinliche Gefangene erleichtert. Das hätte wirklich in die Hose gehen können, doch auf den ersten Blick wirkte es, als habe Dolohov Draco's Geschichte ohne Widerworte geschluckt. Er hatte aber auch keinen Grund zu vermuten, dass nun zwei Dracos durchs Manor wandelten und so war er nicht misstrauisch, sondern höchstens ein wenig aufgeregt, dass Haru Potter endlich gefasst war. Er würde die Neuigkeit sicher bei Gelegenheit seinen Kollegen erzählen, die ihm auf dem Weg hinab in die Kerker begegneten und das bedeutete, dass sie beide schnell handeln mussten. Haru meinte, sie habe vorhin schon befürchtet, dass er sie trotz allem doch verraten hätte und Draco konnte ihr diese Befürchung nicht verübeln. Sie konnte von ihm nichts anderes erwarten, so wie sie ihn in dieser Welt kannte. Doch diese Version des einstigen Slytherins sah seine Komplizin nur ernst an und schüttelte den Kopf. "Ich kann es dir nicht verübeln, aber ich habe nicht vor, dich zu verraten. Das kannst du mir glauben." Was sie als nächstes sagte, stimmte Draco kurz nachdenklich. Er hatte sich das auch schon überlegt. Die Möglichkeit, dass Dolohov bald dem leibhaftigen Lord Malfoy begegnen und misstrauisch werden würde war gegeben, aber das hatte Draco schon gewusst, noch bevor er zu dieser gefählichen Mission aufgebrochen war. Der Erfolg ihres Vorhabens lag in der Schnelligkeit ihres Handelns. Sie mussten alles erledigen, bevor sie zu vielen Menschen begegneten und die Chance ertappt zu werden nur noch weiter wuchs. "Sollte es dazu kommen, kümmern wir uns um dieses Problem wenn es soweit ist. Bis dahin machen wir weiter und tun so, als wäre alles normal und als würden wir hier her gehören." Er zwinkerte der anderen kurz zu. "Naja, ich zumindest." Doch auch für Draco wirkte das Manor in seinem momentanen Zustand fremd, obwohl er es schon einmal als Hauptquartier der dunklen Seite erlebt hatte. Die letzten Jahren hindurch kannte er es lediglich als sein Zuhause, nicht mehr und nicht weniger. Wie sehr er doch wieder dorthin zurück wollte.

Haru's grimmigem Gesichtsausdruck nach zu schließen machte sie sich gerade auf das Schlimmste gefasst. Vielleicht ging ihr auch die Geschichte durch den Kopf, die Draco ihr vorhin in London erzählt hatte. Eine ihrer besten Freundinnen war heute in diesem Haus gestorben, getötet von einem Mann, der in einer anderen Welt ihr Ehemann war und der nichts unversucht lassen würde, wieder zu ihr zurückzukehren. Als sie ihm entschlossen eröffnete, dass sie diesen Krieg endlich beenden wollte nickte der Slytherin. "Wir bringen das heute zuende Potter. Dieser Wahnsinn hat lange genug gedauert." Mit diesen Worten setzte Draco seinen Weg fort und Haru voran den Gang entlang, der wie er wusste ein Gemälde beherrbergte, hinter dem sich eine geheime Abkürzung befand. Bei dem Gemälde angekommen, das ein schlafendes Mitglied seiner verstorbenen Familie zeigte, nannte er ein Passwort und das Bildnis, wohl eher die dahinter verborgene Tür, schwang auf um die Abkürzung für sie beide freizugeben. Sie führte hinab zum alten Büro seines Vaters, das in seiner Zeit Draco's eigenes Büro war und in dem er mit großer Sicherheit glaubte, auch diesen Draco Malfoy vorzufinden.
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Haru Potter
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BeitragThema: Re: Cetero censeo Draconem esse delendam   Mi März 16, 2016 6:39 pm

Die Situation gefiel mir nicht, als wir direkt jemanden begegnetn und kurzzeitig hatte ich wirklich geglaubt, dass er mich doch verraten würde, doch er lenkte dolohoiw nur ab sodass dieser beschäftigt wäre. Doch wenn er dem echten Draco Malfoy dieser Zeit begegnete dann würden wir definitiv direkt gejagt werden, denn der Lord Malfoy würde verdacht schöpfen, wenn er erfuhr dass jemand der aussah wie er einen Befehl gegeben hatte. Den er selbst jedoch nicht gegeben hatte. Vor allem würde selbst der Kerl Verdacht schöpfen, wenn er zurückkam und berichten wollte dass alles ausgeführt war, aber niemand mehr finden sollte.

Wie Der Malfoy auf meine Worte reagierte, wusste ich nicht so recht was ich damit anfangen sollte. Er sah wie mein Erzfeind ausund es war schwer für mich ihm überhaupt genug Vertrauen entgegen zu bringen, vor allem da es eben so ausgesehen hatte, als würde er mich doch verraten. Deshalb ließ ich seine Worte erstmal nur unkommentiert.  Was brachte es denn bitte, wenn ich erklärte dass ich so meine Zweifel hatte. Dennoch glitt kurz ein Grinsen über meine Züge, als ich seine weiteren Kommentare vernahm in denen er meinte wir sollten uns einfach so normal wie möglich verhalten und er zwinkerte mir auch zu. Sein Verhalten das man fast schon locker nennen konnte, war etwas angenehmes in der jetzigen Situation. Denn mein Herz klopfte ziemlich heftig, weil ich hinter jeder Ecke Gefahr vermutete.

Als meine Gedanken zu den jüngsten Toten zurückging verhärtete sich meine Miene und offensichtlich bemerkte Der Malfoy dies und meinte bestärkend dass diese Angelegenheit mit dem neuen Lord heute entgültig geklärt werden würde und dass endlich Frieden einkehren könnte. Ein Schwaches Lächeln glitt über meine züge, bei diesen Worten. Natürlich freute ich mich, wenn  das ziel endlich erreicht wäre, doch für mich würde es immer ein klein wenig Dunkel bleiben weil ich meinen PArtner nicht mehr hatte und meine Kinder seit gefühlten Jahrzenten nicht gesehen.
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